Notice: Constant FORCE_SSL_ADMIN already defined in /mnt/web404/a3/28/5689428/htdocs/rave/hr_relaunch/wp-config.php on line 125 Horst Rave Stiftung: Pressearchiv
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Pressebericht in der SZ

Die Saarbrücker Zeitung berichtet im Kulturteil ihrer Ausgabe vom 23. August 2012 über die aktuelle Rave-Ausstellung in der Galerie St. Johann.

Mit einem Artikel von Sabine Graf würdigt die Saarbrücker Zeitung die Ausstellung von Werken Horst Raves in der Galerie St. Johann. Die ausgestellten Arbeiten aus den 1970er und 1980er Jahren waren lange Jahre im Archiv des Künstlers verborgen und konnten nun durch die bereits weit fortgeschrittene Sicherung und Katalogisierung des Nachlasses von Horst Rave in Zusammenarbeit mit der Galerie St. Johann in Saarbrücken der interessierten Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden.


Positionen.

30 Jahre gruppe konkret

Anläßlich des 30jährigen Bestehens der gruppe konkret findet vom 4.–30. Dezember 2011 im Künstlerforum Bonn die Ausstellung »Positionen. 30 Jahre gruppe konkret« statt. Ausgestellt werden Werke von Eva-Maria Andresen, Wolfgang Bernd, Michael Biscup, Beni Cohen-Or, Wolf Ebener, Dagmar Hagemann, Fritz Heertz, Jupp Heinz, Ingrid Hornef, Ute Köngeter, K.P. Kremer, Jo Kuhn, Reinhard Lättgen, Fredi Rast, Horst Rave, Jochen Röder, Wolfgang Ulbrich sowie Horst Peter Vitt. Von Horst Rave werden zwei Transparentbilder zu sehen sein: WerkID 01082 und WerkID 01083.


Erinnerungen an Margarete Loviscach und Horst Rave

Ulrike und Joachim Heusinger von Waldegg sowie Wahlfried Pohl waren so freundlich, ihre Erinnerungen an Margarete Loviscach und Horst Rave zu Papier zu bringen. Vielen Dank dafür! Während Wahlfried Pohls Text vor allem die künstlerische Entwicklung Horst Raves vor dem Hntergrund der konstruktiv-konkreten Kunst im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts beleuchtet, nimmt der Artikel des Ehepaars Heusinger von Waldegg über ihr Verhältnis zu dem Bonner Künstlerpaar einen ganz persönlichen Standpunkt ein.


Galerie Schütze

Hommage anläßlich des 50. Jahrestags ihrer Gründung

Am 25. Oktober 1961 eröffnete Hajo Schütze seine Galerie mit Werken des Wiener Malers Carolus Lehner. Erklärtes Ziel war es, ein Forum für zeitgenössische und dann zunehmend für konstruktive Kunst, Architektur und Stadtplanung zu schaffen, um eine spürbare Lücke im kulturellen Leben der damals noch selbständigen Stadt Bad Godesberg und darüber hinaus zu schließen. Nach seinem frühen Tod 1967 setzte seine Frau die ambitionierte Tätigkeit bis 1970 fort. Neben Werken von Künstlern der Region wie Leo Breuer, Joseph Faßbender, Heinz Friege, Horst Rave, G. F. Ris und vor allem Heijo Hangen wurden internationale Positionen von Sonia Delaunay und Michel Seuphor über Jan Kubicek bis hin zu André Thomkins vorgestellt. Die Ausstellung erinnert an die Galerie mit graphischen Arbeiten, Plakaten und Fotos aus dem Besitz der Familie Schütze sowie Dokumenten aus dem Circulus-Archiv. 12. bis 25. Oktober 2011, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e.V. (gkg), Bonn
Susannah Cremer-Bermbach und Frederik Schikowski in der Ausstellung mit Objekten von Horst Rave (Foto: Jan Wagner)


»Spielobjekte«

Geschichte einer künstlerischen Innovation

Spielobjekte – Kunstwerke aus variablen Elementen, die den Betrachter zum Anfassen und Teilnehmen auffordern – waren eine seinerzeit innovative Kunstform, die sich insbesondere ab den 1950er Jahren im Umfeld der konstruktiv-konkreten Kunst und Kinetik entwickelt hat. Gegen Ende der 60er Jahre erlangte sie eine größere Popularität, der sich neben Horst Rave auch andere namhafte Künstler wie Max Bill oder Victor Vasarely in ihrem Schaffen nicht entzogen. Frederik Schikowski – Kunsthistoriker aus Berlin, der sich in seiner Dissertation mit Spielobjekten auseinandergesetzt hat – illustriert im Rahmen seines Vortrags die Geschichte des künstlerischen Spielobjekts. Er erläutert darin sowohl die Gründe für die Beliebtheit, als auch jene, die nur wenig später zum fast vollständigen Verschwinden und Vergessen dieser Kunstform geführt haben. 18. Oktober 2011, 20.30 Uhr, Salon des Amateurs, Unabhängiges Café/Bar/Veranstaltungsort im Hause der Kunsthalle Düsseldorf


Loviscach-Ausstellung beendet

Am Sonntag, dem 31. Juli 2011, ging die Ausstellung „Margarete Loviscach“ im Kurfürstlichen Gärtnerhaus in Bonn mit einem erfreulichen Besucherergebnis zu Ende.

Jan Wagner von der Horst-Rave-Stiftung und die Künstlergruppe Bonn als Veranstalter können zufrieden sein: deutlich über 200 Besucher fanden in den gut zwei Wochen den Weg ins Kurfürstliche Gärtnerhaus. Der Name Margarete Loviscachs ist im Gedächtnis ihrer Weggefährten ganz offensichtlich immer noch lebendig, denn viele Besucher kamen, weil sie Margarete Loviscach als Lehrerin, Kollegin oder auch einfach als Menschen gekannt hatten. Für viele dürfte die Ausstellung und insbesondere der Ausstellungskatalog Überraschendes zu bieten gehabt haben. Zwar konnte aufgrund der beschränkten Ausstellungsfläche nur ein kleiner Teil des Gesamtwerks ausgestellt werden, doch die Horst-Rave-Stiftung hat mit dem Katalog zur Ausstellung nicht nur die Ausstellung selbst kommentiert, sondern erstmals ein weitestgehend vollständiges Werkverzeichnis der Arbeiten Margarete Loviscachs vorgelegt. Wer keine Gelegenheit hatte, die Ausstellung zu besuchen kann in der Galerie einen virtuellen Rundgang durch die Reihe der ausgestellten Werke machen.


Ausstellungskatalog M.L.

Der anläßlich der Margarete-Loviscach-Ausstellung im Kurfürstlichen Gärtnerhaus in Bonn von der Horst-Rave-Stiftung herausgegebene Katalog steht zum Download bereit. Gedruckte Exemplare können beim Vorstand der Horst-Rave-Stiftung gegen eine Schutzgebühr von 10,– € zzgl. Versandkosten bestellt werden.

Zum Katalog von Margarete Loviscach »

 


Die Horst-Rave-Website hat ein neues Gesicht bekommen.

Die Seiten werden nunmehr von einem Content-Management-System geliefert, was die Integration der umfangreichen Informationen und Texte von und über Horst Rave ermöglicht, die wir in den nächsten Monaten an dieser Stelle veröffentlichen werden. Mittlerweile liegen ungefähr 5 m Aktenordner aus dem Nachlaß Horst Raves in gescannter und indizierbarer Form als PDF-Dateien in unsererm Archiv. Darin sind nicht nur (zeit-) geschichtliche Dokumente wie Zeitungsberichte und alte Fotos enthalten, sondern auch bislang unveröffentlichte Manuskripte aus der Feder von Horst Rave. All das soll, dem Wunsch Horst Raves folgend, in Zukunft an dieser Stelle verfügbar sein. Gefällt Ihnen das neue Aussehen? Wenn ja, sagen Sie es bitte weiter – wenn nein, sagen sie es bitte uns. Wir freuen uns über jeden Kommentar.


Margarete Loviscach

Die Künstlergruppe Bonn veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Horst-Rave-Stiftung eine Ausstellung der Werke Margarete Loviscachs im Kurfürstlichen Gärtnerhaus in Bonn. Margarete Loviscach war die langjährige Lebensgefährtin Horst Raves. Gemeinsam schufen die beiden unter dem Namen Panda zahlreiche Arbeiten, unter anderem das Riesenwerk „Südbrücke“. Als eigenständige Künstlerin machte die ehemalige Kunstpädagogin sich vor allem mit ihren „Passantenbildern“ einen Namen.

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Gründungsschrift als PDF

Vor nunmehr fast einem Jahr, am 19. März 2010, gedachten Freunde und Wegbegleiter Horst Raves während einer Feierstunde in den Räumen des Bonner Kunstvereins seines ersten Todestags. Im Rahmen dieser Feierstunde haben wir neben einem – zugegebenermaßen viel zu kleinen Ausschnitt aus dem Gesamtwerk – auch die Gründungsschrift der damals noch in Gründung befindlichen Horst-Rave-Stiftung vorgestellt. Eine Reihe von Autoren hatte sich damals zusammengefunden um ihre Erlebnisse mit dem Menschen und Künstler Horst Rave zu erzählen und Aspekte seines Werks zu betrachten. Den zweiten Teil der Gründungsschrift bildet ein Katalog des unveräußerlichen Kernbestands der Horst-Rave-Stiftung. Dieser Kernbestand soll beispielhaft für das breite Spektrum des Gesamtwerks stehen. Die Gründungsschrift steht hier als PDF zum Download bereit. Wer gern ein gedrucktes Exemplar besitzen möchte, kann dies zum Preis von 39 Euro zzgl. Versandkosten über den Vorstand der Horst-Rave-Stiftung beziehen.

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